Freitag, 31. Mai 2019

Zauberhaft: Die Theater- und die Kunst-AG der EG Potsdam bringen Mozarts "Zauberflöte" auf die Bühne

"Das Theater ist eine felsige Gegend, hier und da
mit Bäumen überwachsen; auf beiden Seiten sind
gangbare Berge, nebst einem runden Tempel.

(Tamino kommt in einem prächtigen japonischen
Jagdkleide rechts von einem Felsen herunter, mit
einem Bogen, aber ohne Pfeil; eine Schlange
verfolgt ihn.)"
- So zumindest steht es im Libretto der wohl bekanntesten Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Wer würde sie nicht kennen, den Vogelfänger Papageno, Tamino, die Königin, Pamina und wie sie alle heißen. - Darauf, wie die Theater- und Kunst-AG der Evangelischen Grundschule Potsdam den Stoff umsetzen, dürfen wir gespannt sein. Vom 3. bis 6. Juni wird die Zauberflöte im Blauen Haus der Schule in der Großen Weinmeisterstraße 18 auf die Bretter gebracht, die die Welt bedeuten. Termine und näherer Informationen erhalten Sie über das Schulsektretariat: 0331-2803660.

Freitag, 5. April 2019

EG Potsdam: "Piraten" - die Aufführung der Tanz-AG

Eine lebendige, vielfältige und mit Freude getanzte Aufführung mit dem Titel ‚Piraten‘ erlebten diese Woche alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule.
Ein Dreivierteljahr hatten Kinder des Roten Hauses dafür geprobt und luden nun zu drei Aufführungen ein. Zur Musik des Films „Fluch der Karibik“ stürmen die verkleideten Tänzerinnen und Tänzer die Bühne, dann folgen abwechslungsreiche, leise und laute Passagen. Dazu gehören Illusionstheater mit einer Unterwasserwelt zu Schwarzlicht, paarweise getanzte Kämpfe und natürlich auch ein zünftiges Trinkgelage in Tanzform.
Den Kindern stand der Stolz ins Gesicht geschrieben. Die Nachmittagsaufführung für Eltern und Geschwister war sehr gut besucht und es gab viel Applaus und Lob für die Piraten und für die Tanz-AG, geleitet von Susanne Grunwald.
Im Namen der Schulleitung bekamen die Kinder einen Schatz mit Süßigkeiten überreicht. Keine Frage, dass sie ihn gerecht teilen konnten, denn ihren Sinn für Harmonie und Zusammenhalt hatten sie auf der Bühne deutlich gezeigt.
Text: Anne Baumgart


LINK:
> https://www.evangelische-grundschule-potsdam.de/

Donnerstag, 4. April 2019

LERNEN IM DIALOG: Fortbildungstage der Hoffbauer-Grundschulen

Zum vierten Mal widmen die Hoffbauer-Grundschulen zwei halbe Fortbildungstage dem Thema LERNEN IM DIALOG. "Motivation entseht und entwickelt sich mit der Erfahrung, etwas ausrichten zu können und Fortschritte zu machen." So lautet die zweite Prämisse des Dialogischen Lernens.
„Voraussetzung für die Entwicklung der Motivation,“ heißt es dort, „ist die Erfahrung der Selbstwirksamkeit, der sozialen Eingebundenheit und der Autonomie. Diese drei Sorten von Er-fahrungen spiegeln sich im Tun und Können: Handlungskompetenz um-fasst personale, soziale und fachliche Aspekte. Motivation fördert den Aufbau von Hand-lungskompetenz und Handlungskompetenz nährt die Entwicklung der Motivation.“
Die diesjährigen Fortbildung LERNEN IM DIALOG rückt die personalen, sozialen und fachli-chen Aspekte in den Blick und fragt, wie diese im Dialogischen Lernen gestärkt werden können. Welche Art von unterrichtlichen oder auch außerunterrichtliche Angeboten stär-ken die Erfahrung , etwas ausrichten zu können - und damit Kinder als Personen?
Der 5. April bietet hierzu eine Einführung und Auffrischung. Am 6. April steht die konkrete, praktische Entwicklung von eigenen Vorhaben in Fach- bzw. Themengruppen im Zentrum.
Vorbereitende Informationen zum Dialogischen Lernen unter: http://www.lerndialoge.ch/.
Veranstaltungsorte:
5. April: Hoffbauer Tagungshaus | Hermannswerder 23 | 14473 Potsdam
6. April: Ev. Grundschule Kleinmachnow | Schwarzer Weg 1 | 14532 Kleinmachnow
Anmeldung: über die Hoffbauer-Einrichtung; für externe Teilnehmer*innen unter
http://www.hoffbauer-bildung.de/ibe/anmeldung oder 0331-2313-100.
Beitrag für externe Teilnehmer*innen: 80,- € (für beide Tage/ein Tag 40,- €)

Mittwoch, 3. April 2019

Schule gegen sexuelle Gewalt: Auftaktveranstaltung auf dem Weg zum Schutzkonzept

Wie gehen wir an, was alle angeht? – Die Auftaktveranstaltung der Schulen in Trägerschaft der Hoffbauer gGmbH zur Kampagne „Kein Raum für Missbrauch – Schule gegen sexuelle Gewalt“ brachte an die 40 Mitarbeitende, Leitungskräfte und Eltern aus verschiedenen Bildungsstufen zusammen. Marlene Kowalski, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Professionsethik mit dem Schwerpunkt Sexualität und Macht in Schule und Sozialer Arbeit an der Universität Kassel, führte in die Thematik ein. In ihrem informativen, detailreichen und nah am Praxisfeld orientierten Beitrag machte sie die Relevanz für den Lebens- und Lernort Schule sehr plastisch deutlich: Schule ist einer der zentralen Orte, wo von sexualisierter Gewalt Betroffene anzutreffen sind (statistisch gesehen zwei Kinder pro Klasse); Schule ist der Ort, wo Hinweise auf das damit verbundene Leid wahrgenommen oder aber auch übersehen bis negiert werden können; und Schule ist auch ein Ort, der selbst keinesfalls davor gefeit ist, zum Ort von Grenzverletzungen, Übergriffen und Missbrauch zu werden.
„Soll ich jetzt misstrauisch werden?“ – so lautete eine der Fragen, die im Rahmen der Worldcafé-Gesprächsrunden im Anschluss an den Einführungsbeitrag aufkamen. Tatsächlich stellt sich für die Akteure im pädagogischen Feld als zentrale Frage: Wie kann in einem Rahmen, der auf positive Formen der Zuwendung, auf Vertrauen und den positiven Blick auf den Menschen geprägt ist, etwas in den Blick genommen werden, was Keiner und Keine sich vorstellen und für möglich halten mag. Genau das unerschrockene Für-Möglich-Halten braucht es aber, um eine Praxis des Hinsehens zu etablieren. Dabei geht es nicht darum, zu skandalisieren oder sich gar „kriminalistisch“ auf die Suche zu machen. Es braucht vielmehr eine Kultur der Anfragbarkeit, in der sich alle schulischen Akteure – große wie kleine – mit dem, was ihnen begegnet, was sie erleben und was ihnen möglicherweise auch widerfährt, aufgehoben und gehört fühlen können.
Wie weiter nach einem solchen Auftakt? Schritte auf dem Weg zu einem Schutzkonzept können und müssen auf allen Ebenen einer Organisation gegangen werden: Die Überprüfung der Leitbilder, die Erarbeitung eines Verhaltens-Kodex und unabhängige Ansprechstellen gehören ebenso dazu, wie das konkrete Hinschauen auf die Situationen vor Ort. Dabei sind alle gefragt: Kinder, Jugendliche und Heranwachsende; Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; Leitungsverantwortliche auf Einrichtungs- und Trägerebene; Eltern und Kooperationspartner. Spätestens jetzt also gilt es. Machen wir uns auf den Weg!

Über den weiteren Fortgang des Prozesses werden wir Sie hier auf dem Laufenden halten.

Donnerstag, 28. März 2019

Evangelische Grundschule Potsdam: Bauhaus bewegt - Bauhaus auf Reisen

Hundert Jahre nach Gründung des Bauhauses gehen 25 Sechstklässler mit ihren Lehrerinnen auf Entdeckungsreise. In fünf Stationen erkunden sie grundlegende Bereiche der Bauhauslehre wie Farbe und Form, Schrift und Grafik, Licht und Fotografie, Design und Architektur.
Die Gruppe der Eichhörnchen ist mit vielen Ideen unterwegs, um ihre Wahrnehmung zu schärfen, ästhetische Erfahrungen zu sammeln und sich künstlerisch mit dem Thema Bauhaus auseinander zu setzen. Daraus entwickeln sie die Ausstellung, die bis zum 10. April zu sehen sein wird.

Wann: 29. März, 17.00 Uhr Vernissage, Ausstellung bis 10. April |
Wo: Kunsthaus sans titre, Französische Straße 18, 14467 Potsdam | Kontakt: Angela Fleischer, Evangelische Grundschule Potsdam, Tel. 0331 2803660, Werner Ruhnke, Kunsthaus sans titre, Tel. 01577 2958104


LINKS:  
> https://www.hoffbauer-stiftung.de/aktuelles/artikel/bauhaus-bewegt-bauhaus-auf-reisen-projekt-und-ausstellung-zu-100-jahre-bauhaus.html
> https://www.sans-titre.de/ausstellungen
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